

CDs und Noten sind erhältlich beim Blechpresse Musikverlag.
Elbeblech Quintett-Edition
Musik des Ensembles jetzt auch als Noten erhältlich
Das Repertoire von Elbeblech enthält eine wachsende Zahl von Auftragskompositionen und eigenen Bearbeitungen. Nach und nach erscheinen alle diese Stücke als Notenausgabe.
CD "So gut wie Bach"
Diese CD ist ganz und gar Bach gewidmet, aber kein einziges Stück ist ganz und gar Bach
Diese CD hat Elbeblech im Sommer 2009 aufgenommen. Sie enthält Werke zu J. S. Bach aus Barock (Stölzel, Vivaldi), Romantik (Reger, Schumann) und Jazz (Groenewald, Blumberg).
Dazu aus dem Booklet: Einige Titel sind unter Bachs Namen bekannt geworden, tatsächlich aber von anderen komponiert und Bach nur zugeschrieben (etwa weil er sie einmal ohne vollständige Urheberangabe abgeschrieben hat). Andere Stücke hat Bach selbst bereits einem Kollegen seiner Zeit entlehnt und bearbeitet. Ein dritter Fall ist die mehrschrittige Bearbeitung eines Bach-Originals unter Mitwirkung verschiedener Arrangeure, von einem Instrument zum anderen. Wieder andere Stücke nehmen in Titel, Thema (B-A-C-H) und Form Bezug auf den großen Barockmeister. Schließlich greifen die letzten Nummern neue Stilistiken und Spieltechniken auf, die es zu Bachs Gegenwart noch nicht gab. Und jede Note, das ist elbeblechs Überzeugung, ist "so gut wie Bach".
CD "Es singt und klingt mit Schalle" mit dem Neuen Knabenchor Hamburg
Raritäten zu Weihnachten
Diese Aufnahme des auf Chöre spezialisierten Labels "Rondeau" ist im November 2008 erschienen. In zwei gemeinsamen Weihnachtskonzerten haben wir sie am dritten Adventswochenende dem hamburger Publikum vorgestellt.
CD "Anhörn!"
Vielfältiger Querschnitt durchs Repertoire
Die neue CD "Anhörn!" beinhaltet eine sorgfältige Auswahl von Stücken, die dem Ensemble ans Herz gewachsen ist. Dass dabei die ganze stilistische Bandbreite und vom Charakter sehr unterschiedliche Werke berücksichtigt wurden, versteht sich ganz von selbst.
"Stilistische Vielfalt steht im Vordergrund der Konzerttätigkeit dieses jungen Blechbläserquintetts... Elbeblech agiert bei allen Titeln musikalisch sehr differenziert und stilsicher. Bachs kleine g-Moll-Fuge BWV 578 für Orgel klingt im Arrangement von Tubist und Ensemblemitglied Stefan Kaundinya transparent und homogen. Die Festliche Ouvertüre op. 96 von Dmitri Schostakowitsch, die ursprünglich für Orchester geschrieben wurde, überzeugt in Bezug auf Rhythmus und Klangfarbe mit viel Liebe zum Detail... Alles in allem präsentiert Elbeblech eine gelungene Premieren-CD, die sowohl mit Raritäten als auch Bekanntem in neuem Gewand aufwartet und auch neugierig auf einen Liveauftritt der fünf macht. Der Start jedenfalls ist geglückt und man darf gespannt sein, wie sich das Ensemble zukünftig entwickeln wird. Meine Empfehlung an die Musiker lautet daher: Nicht aufhörn! Alle anderen sollten sich an den Titel halten: Anhörn! (Das Orchester, 09/2008)
"... Bereits der Beginn der abwechslungsreichen Zusammenstellung, die vom norddeutschen Barock bis zu südamerikanischer Unterhaltung reicht, ist ein Beweis für die außergewöhnliche Klasse des Ensembles. ... Nicht nur romantischen Klangsinn beweisen die fünf, auch die Fähigkeit zu polyphon barocker Durchhörbarkeit. ... Erfreulich ist nicht nur die stilistische Sicherheit in großer Bandbreite sondern vor allem die Tatsache, dass Elbeblech in kurzer Zeit zu einem ganz eigenen Ton gefunden hat. ... stattdessen dominieren eine eindrucksvolle Tiefe und Balance, eine orchestral geschulte Bandbreite von Farben und scheinbar blindes Verständnis im Zusammenspiel. Hinzu kommen der besondere Spielwitz des Ensembles und eine unverkrampfte Freude am gemeinsamen Musizieren. ... Anhörn? Unbedingt!" (www.klassik.com, 1.7.2008)
"Der Titel trifft die Empfehlung für diese CD ziemlich genau. "Anhörn!" ... Elbeblech jedoch unterscheidet sich wohltuend von der Masse der klassischen Blechbläserformationen. ... Vor allem sind es Klang und Arrangements, die das Ensemble wirklich einzigartig machen. ... Die fünf Instrumentalisten aus der Hansestadt haben es geschafft, so kraftvoll, überzeugend und dabei so frisch und leicht zu klingen... Das Programm der CD ist eine bunte Mischung aus verschiedenen Stilrichtungen und Epochen und macht eindeutig Lust auf mehr. ..." (clarino.print 2/08)
"... Souverän bewegt sich das 2004 gegründete Ensemble Elbeblech zwischen diesen Antipoden ... Sehr überzeugend sind die geschliffenen Klänge der "Mini Ouvertüre" von Witold Lutoslawski. Populäre Melodien wie "Das Girl von Ipanema" von Antonio Carlos Jobim und "Yesterday" von den Beatles ergänzen dieses unkonventionelle Brass-Debüt, sodass der Elbeblech-Wunsch nach "Anhörn" zur Empfehlung wird." (Ensemble 3/2008)
