Elbeblech präsentiert sich meisterlich in Preetz

Kieler Nachrichten / Ostholsteiner Zeitung, 27. April 2009

Himmlische Musik und begnadete Instrumentalisten: Das Blechbläserquintett "Elbeblech" gastierte in der Preetzer Stadtkirche. ...
Mit Telemanns Wassermusik von Tubist Stefan Kaundinya arrangiert, begann der fröhliche Reigen. Mit strahlenden Klängen der beiden Trompeten, umrahmt von imposanten Bassläufen der Tuba und Posaune, sowie solistischen Passagen des Horns gekrönt gelang dem Ensemble ein fantastischer musikalischer Parforceritt. Lyrisch und seidenweich erklang eine Loure. Die anschließende Gavott kam in ihrer Beschwingtheit einer Einladung zum Tanzen gleich, die in eine quirlige Harlequinade mündete. Herausragend im letzten Satz war der Tubist. Er hatte sich zwei Soli maßgeschneidert in das Werk arrangiert.
Unglaublich, wie rasant das Instrument erklingen kann, wenn man es wie Kaundinya perfekt beherrscht. Gleiches galt für seine Fähigkeiten als Moderator.

Nur die musikalischen Erwartungen wurden erfüllt

Badische Zeitung, 23. März 2009

Gut besucht ist der Klostersaal zum Konzert des Bläserquintetts Elbeblech - doch die Erwartungen blieben im Konjunktiv. ... Mit Augen und Ohren durfte gestohlen werden. Die beiden Trompeter Thomas Meise und Stephan Stadtfeld sind gute Objekte dazu. Dem Alter von "Jugend musiziert" noch nicht lange entwachsen, lassen sie hören und sehen, was "Leichtigkeit" der Trompete bedeutet. ...
Alle tragen bei zum lockeren, heiteren Schwung dieses Abends. Stefan Kaundinya in doppelter Weise. Die meisten Klassiker des Abends hat er arrangiert. Als Tuba Spieler versteht er die Bedeutung des Bass für die Gesamtfärbung. Als Arrangeur hebt er sie hervor. ...
Ungezwungen wird an diesem Abend Blasmusik in aller Differenziertheit vorgetragen. Spätestens bei der zweiten Zugabe, Variationen zu Brahms' "Guten Abend, gute Nacht" werden Arrangement-Tricks für jeden transparent: die Grundatmosphäre eines Stückes unterstreichen, Tuba, Horn und Posaune hervorheben und die Trompeten darüber brillieren lassen, aber nicht so viel, dass sie den andern die Stimmung stören. ... Ein heiterer, unterhaltsamer Abend, der den Zuhörern den Frust nimmt.

Thomas Meise bringt Elbeblech nach Hochdahl

Rheinische Post, 27. Januar 2009

Mit glänzendem Blech und schick im Frack waren die fünf jungen Männer von Elbeblech, die das Sandheider Meisterkonzert gestalteten, eine Ohren- und Augenweide. In erster Linie bot das Blas-Quintett ein Epochen übergreifendes Programm von geblasener Musik und überzeugte durch außerordentlich präzises Spiel und launige Gestaltung. ...
So entführten die schicken Herren die Besucher der voll besetzten Heilig-Geist-Kirche zuerst in das Venedig der Renaissance. ...
Dank der klaren Dynamik und des weichen Ansatzes überzeugte das ins Mendelssohn-Jahr passende "Denn er hat seinen Engeln befohlen", da die anrührende Stimmung des Stücks erhalten blieb. Schwungvoll ging es weiter mit einem modernen Stück von Jan Koetsier, das den Jazz-Teil nach der Pause erahnen ließ. Feines Zusammenspiel bot Elbeblech bei den rhythmischen Eigenheiten dieses Stücks.

Fröhliche und besinnliche Einstimmung

Konzert für die Altenhilfe

Kölnische Rundschau, 15. Dezember 2008
über das gemeinsame Konzert mit dem Kölner Männergesangverein

Das festliche Benefizkonzert für DIE GUTE TAT stimmte die begeisterten Zuhörer besinnlich und fröhlich auf das Weihnachtsfest ein. ... Fröhlich jubilierend Händels "Tochter Zion", geschickt arrangiert von Stefan Kaundinya. ... Herausragend auch das Klangerlebnis der "Festlichen Weihnachtssuite" des Elbeblech Quintetts.

Seien wir doch mal ungerecht

"elbeblech" bei Internationalen Fredener Musiktagen

Gandersheimer Kreisblatt, 15. August 2007

Gerade das scheinbar Leichte ist in der Musik unglaublich schwierig. ...
Die fünf zeichnet eine schier unbändige Freude am Musizieren aus. ... selbstverständlich haben sie die Werke genau erarbeitet, da hört jeder auf den anderen - keiner drängt sich in den Vordergrund, und wenn wir ungerecht sein wollen, heben wir den vorzüglichen Hornisten Michael Winter hervor. Obwohl, die anderen stehen ihm gar nicht nach, also lassen wir das und wenden uns lieber wieder allen fünfen zu, denn: Da klappen Tempowechsel, da haben sie Leichtigkeit, rhythmische Präzision, Humor. ...
Und das Schwierige, das bleibt noch nachzutragen, kann sich mitunter ganz leicht anhören. Etwa dann, wenn das Ensemble "elbeblech" musiziert.

Bläsercharme in der Fagus-Fabrik

Bei Fredener Musiktagen: "Elbeblech" spielt auf

Gandersheimer Kreisblatt, 14. August 2007

... Stephan Stadtfeld und Thomas Meise traten mit ihren Trompeten klar und doch weich auf, Martin Räpple mit der Posaune brachte sein Instrument akzentuiert zum Sprechen, Michael Winter musste und konnte sich in sensibler Spielweise behaupten, und Stefan Kaundinya (der auch moderierte) entlockte der Tuba behänd und moduliert erstaunliche Töne. ...
Von vornherein haben sich die Interpreten auf das E- oder U-Genre, also klassische oder Unterhaltungsmusik, nicht festnageln lassen, sondern die gleitenden übergänge zwischen beiden erkundet. ... Das Ensemble machte die Probe aufs Exempel und wanderte im Verlauf des Abends von dem einen Pol zum anderen, ohne dass in ihrer Spielweise und -freude nennenswerte Unterschiede auszumachen gewesen wären. ...

Klassisches vom Blechbläserquintett

Elbeblech überzeugt Publikum in der vollbesetzten Fagus-Produktionshalle

Alfelder Zeitung, 13. August 2007

... Stefan Kaundinya, von dem auch einige Arrangements stammen, führte die Zuhörer charmant und kurzweilig durch den Abend, lange Erklärungen zu den einzelnen Musikstücken ersparte er sich mit dem Hinweis: "Genaueres entnehmen Sie bitte dem Programm." ...
Natürlich kam das Publikum immer mehr in Stimmung, applaudierte anhaltend und ließ nicht locker, bis eine Zugabe erklang. ...

"Elbeblech" begeisterte das Publikum

Nassauische Neue Presse, 30. August 2006

... Hier wurde das Konzert zu einem wahren Ohrenschmaus für die Gäste, denn die jungen Protagonisten boten ein Konzert der Extraklasse. ...
... hier [im zweiten Satz des Quintett Lirico von Jan Koetsier] überzeugten besonders die beiden Trompeten, sehr sensibel gespielt von Thomas Meise und dem Westerwälder Stephan Stadtfeld ...
Die Mischung aus Klassik und Moderne, bekannten Liedern und anspruchsvollen Arrangements beherrschten sie perfekt. Lang anhaltender Applaus ... zeigte den Konzertmusikern, dass sie ihre Sache mehr als gut gemacht hatten. Sie dankten es mit mehreren Zugaben.

Edles Blech in Eckardtsheim

Bläserquintett begeisterte in der Eckardtskirche

Neue Westfälische, 9. September 2005

... Eines war den fünf talentierten Musikern nach ihrer leidenschaftlichen Vorstellung sicher: ein donnernder und nicht enden wollender Applaus der Zuhörer am Ende.